ÖPNV – Piratenpartei Witten https://piraten-witten.borggraefe.com Teilhabe und Transparenz sind wählbar! Sat, 04 Dec 2021 06:20:36 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.2.2 https://piraten-witten.borggraefe.com/wp-content/uploads/2020/11/cropped-favicon_neues-logo2020_2-32x32.png ÖPNV – Piratenpartei Witten https://piraten-witten.borggraefe.com 32 32 Piraten wollen Haushalt zustimmen https://piraten-witten.borggraefe.com/piraten-wollen-haushalt-zustimmen/ https://piraten-witten.borggraefe.com/piraten-wollen-haushalt-zustimmen/#respond Sat, 04 Dec 2021 00:19:34 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=7861 Am 6. Dezember 2021 soll der Rat der Stadt Witten den Haushalt 2022 beschließen. Zwar werden die Piraten Änderungsanträge einbringen, dem Haushalt aber insgesamt zustimmen. 

Solidarität statt knallharter Oppositionspolitik

„In Zeiten von gleich zwei großen Krisen, der Pandemie und dem Cyber-Angriff auf die IT unserer Stadt, stehen für uns der gemeinsame Schulterschluss und die Solidarität im Vordergrund. Es ergibt keinen Sinn, in einer solchen Zeit eine weitere Krise heraufzubeschwören, indem man den Haushalt zum Politikum und die Stadt ohne verabschiedeten Haushalt handlungsunfähig macht. Sicher kann man einiges am Haushalt kritisieren. Jetzt ist aber einfach nicht die Zeit für knallharte Oppositionspolitik. Vielmehr bringen wir uns mit unseren Änderungsanträgen konstruktiv ein.“

Stefan Borggraefe, Fraktionsvorsitzender
Stefan Borggraefe
Portraitfoto von Elaine Bach
Elaine Bach

Mehr Sicherheit für die städtische IT

Die Piraten beantragen einen, dass als Lehre aus dem Angriff durch Kriminelle auf die städtische IT ein zusätzliches Budget von 20.000 € zur Verfügung gestellt wird. Mit dem Geld sollen in Zukunft jährliche Penetrationstests der IT durch wechselnde externe Firmen durchgeführt werden. Durch solche Tests werden IT-Systeme umfassend auf ihre Sicherheit hin geprüft. Dabei werden die Mittel und Methoden potentieller Angreifer.innen eingesetzt. Vorhandene Schwachstellen werden so durch die beauftragten Firmen statt durch Kriminelle entdeckt und können geschlossen werden, bevor es zu Schäden kommt.

Parkgebühren anpassen, um Radverkehr zu stärken

Durch einen weiteren Änderungsantrag sollen durch eine Anpassung der Parkgebühren 200.000 € Mehreinnahmen für bessere Bedingungen für den Radverkehr generiert werden.

„Es ist nicht einzusehen, dass ein klimaschonendes Verkehrsmittel wie der ÖPNV alle zwei Jahre teurer wird, aber die Parkgebühren schon lange Zeit nicht mehr angepasst wurden. Beim ÖPNV wird mit Kostensteigerungen argumentiert. Dies gilt aber auch für Parkraum: der durch Parkplätze belegte öffentliche Raum wird immer wertvoller und knapper.“

Elaine Bach, Ratsmitglied der Piratenfraktion

Mehr öffentlicher Raum für alle

Durch eine entsprechende Preisgestaltung der Parkgebühren soll kostbarer öffentlicher Raum frei werden, der dann für die Attraktivierung der Innenstadt genutzt werden kann. Stattdessen sollen die bisher schlecht ausgelasteten Parkhäuser stärker genutzt werden.

„Mit den im Haushalt 2022 vorgesehenen neuen Stellen im Bereich Verkehrsplanung und mit der neuen Radverkehrsbeauftragten können die zusätzlichen finanzielle Mittel für die Umsetzung des Radverkehrskonzepts sicher gut eingesetzt werden. Die ökologische und soziale Verkehrswende muss in Witten endlich mehr Fahrt aufnehmen!“

Elaine Bach
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S-Bahn-Halt Universität kommt https://piraten-witten.borggraefe.com/s-bahn-halt-universitaet-kommt/ https://piraten-witten.borggraefe.com/s-bahn-halt-universitaet-kommt/#respond Wed, 09 Jun 2021 11:57:49 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=7235 Planungen für Haltestelle „Witten-Universität“ laufen – Baubeginn ab 2025

Laut Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat die Deutsche Bahn die konkrete Planung des neuen S-Bahn-Halts an der Pferdebachstraße in der Nähe der Universität Witten/Herdecke gestartet. Ein aktueller Sachstandsbericht des VRR besagt außerdem, dass ein Baubeginn ab 2025 möglich ist.

Damit dabei das Bestmögliche für Witten herausgeholt werden kann, fordert die Piratenfraktion mit einem jetzt eingereichten Antrag die Stadt dazu auf, sich an den Planungen – insbesondere auch für die Zubringerinfrastruktur – zu beteiligen. Dazu macht sie eine Reihe von konkreten Vorschlägen.

Nach Ansicht der Piraten soll die Stadtverwaltung auf die Verknüpfung mit anderen Verkehrsträgern achten und ein funktionierendes Konzept für einen besonders leichten Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln erarbeiten. Dazu gehören eine gute Verknüpfung mit den bestehenden Buslinien und Stellplätze für eCarsharing genauso wie geschützte und abschließbare Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeiten, gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem Fahrradverleihsystem.

Es bedarf leistungsfähiger Verknüpfungspunkte

„Für die ökosoziale Verkehrswende bedarf es leistungsfähiger Verknüpfungspunkte zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern, um effiziente intermodale Wegeketten zu ermöglichen. Der neue S-Bahn-Halt an der Pferdebachstraße bietet hierfür große Potenziale. Pendler.innen bekämen damit eine ortsnahe Anbindung an den SPNV. Es würde eine Drehscheibe für Einwohner.innen, Geschäftsreisende, Studierende, Besucher.innen und andere entstehen: Das evangelische Krankennhaus und die Universität Witten/Herdecke liegen in fußläufiger bzw. in Radfahr-Distanz, ebenso wie die Wohngebiete rund um Breslauer Straße, Leostraße und Bebbelsdorf oder auch der Sonnenschein. Auch das Gewerbegebiet im Wullen erfährt über den S-Bahn-Halt eine Erschließung durch den SPNV.“

Andreas Redecker, Vorsitzender des VCD Ennepe-Ruhr und für die Piratenfraktion sachkundiger Bürger im Ausschuss für Mobilität und Verkehr

Bereits im Dezember 2017 konnte die Wittener Piratenfraktion erfolgreich die Beantragung eines S-Bahn-Halts „Witten-Universität“ im Rat durchsetzen. Schon damals wollten die Piraten auch ein Gesamtkonzept der Stadt für den S-Bahn-Halt, was zu dem Zeitpunkt aber auf Wunsch anderer Fraktionen zurückgestellt wurde.

Umfeld soll mit einbezogen werden

Die Vorschläge der Piraten gehen dabei über verkehrliche Aspekte hinaus. Sie möchten, dass die Verwaltung die Möglichkeiten für die Einrichtung von Gelegenheiten zur Reiseversorgung unter Einbeziehung des bestehenden Kiosks und seines Betreibers ebenso prüft wie auch die Einrichtung einer öffentlichen Toilette.

Für die Planung und Umsetzung soll die Stadt die vom Land für solche Vorhaben bereitgestellten Fördermittel nach § 13 ÖPNV-Gesetz beantragen und sich um weitere Finanzierungsmöglichkeiten bemühen.

Andreas Redecker stellt sich vor
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Fördergelder für Bau der S-Bahn-Station Witten-Universität genehmigt https://piraten-witten.borggraefe.com/foerdergelder-fuer-bau-der-s-bahn-station-witten-universitaet-genehmigt/ https://piraten-witten.borggraefe.com/foerdergelder-fuer-bau-der-s-bahn-station-witten-universitaet-genehmigt/#comments Wed, 16 Oct 2019 08:14:43 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=4828
Roland Löpke

Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) hat jetzt Fördermittel für den Bau der neuen S-Bahn-Station Witten-Universität freigegeben. Empfängerin der Mittel ist die Deutsche Bahn Station & Service AG. Damit schreitet die Realisierung der neuen Haltestelle zwischen den beiden bestehenden Halten Hauptbahnhof und Witten Annen-Nord zügig voran. Die Piratenfraktion hatte im Dezember 2017 einen erfolgreichen Antrag für die Schaffung der S-Bahn-Station in den Wittener Verkehrsausschuss eingebracht.

„Durch die neue S-Bahn-Station können sich mehr als 20.000 Menschen über einen kürzeren Weg zum nächst gelegenen Bahnhof freuen. Die Universität, das evangelische Krankenhaus und viele Arbeitgeber werden deutlich besser mit einem klimafreundlichen Verkehrsmittel erreichbar. Wir freuen uns, auch als kleine Ratsfraktion solche großen Verbesserungen auf den Weg gebracht zu haben!“ Roland Löpke, Fraktionsvorsitzender der Piraten

Gelder ermöglichen zügigen Baubeginn

Die Piraten freuen sich besonders darüber, dass es nun so schnell voran geht.

Portraitfoto von Christian Gebel
Christian Gebel

Der VRR hat sich hier wirklich ins Zeug gelegt und das deutliche politische Signal aus Witten für die neu S-Bahn-Station gehört. Es ist ungewöhnlich, dass bereits jetzt Mittel für den Bau der Station bereit stehen. Dadurch steht nun einem zügigen Baubeginn nach Fertigstellung der Planung nichts entgegen., so Christian Gebel, Vertreter der Piraten in der Verbandsversammlung des VRR.

Insgesamt hat der VRR 74,9 Millionen Euro an Fördergeldern an verschiedene Projekte vergeben. Wie viel davon auf den Bau des neuen S-Bahn-Haltes entfällt, wird nicht öffentlich gemacht, um die nun anstehende Ausschreibung nicht zu beeinflussen.

Nahverkehr muss weiter verbessert werden!

Für die Zukunft formuliert Roland Löpke folgende Ziele der Piraten:

Trotz der guten Nachrichten endet hier die Arbeit für die Stadt Witten und den Stadtrat nicht. Damit die neue S-Bahn-Station optimal genutzt werden kann, sollten ein Park+Ride- und einem Bike+Ride-Konzept für den reibungslosen Wechsel der Verkehrsmittel möglichst früh mitgedacht werden. Insgesamt muss im Sinne einer ökologischen und sozialen Verkehrswende der Nahverkehr weiter deutlich verbessert werden und für gute Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr gesorgt werden!, formuliert Roland Löpke weitere Ziele der Piraten für die Zukunft.

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Was wir in Witten wirklich tun – Video über die Arbeit der Piraten im Stadtrat! https://piraten-witten.borggraefe.com/was-wir-in-witten-wirklich-tun-video-ueber-die-arbeit-der-piraten-im-stadtrat/ https://piraten-witten.borggraefe.com/was-wir-in-witten-wirklich-tun-video-ueber-die-arbeit-der-piraten-im-stadtrat/#comments Sun, 24 Feb 2019 17:00:07 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=4456  
Seit wir 2014 in den Wittener Stadtrat gewählt wurden, haben wir schon viel erreicht! Das wollen wir Euch mal als Video zeigen!

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=oF7vz_pYYyk[/embedyt]

 

Mehr Infos zu den angesprochenen Themen

Ihr wollt mehr wissen? Hier Informationen zu allen angesprochenen Themen. Wenn Ihr genauer wissen wollt, was wir erreicht haben und noch erreichen wollen, folgt den Links! Sie dienen zugleich als Belege und Faktencheck für alle Aussagen im Video.

Teil 1 des Videos: Was wir schon erreicht haben!

Wir haben seit 2014 über 100 Anfragen und Anträge eingebracht!

Wir haben eine S-Bahn-Station auf dem Weg gebracht, mit dem die Universität gut an den ÖPNV angebunden wird.

Wir haben uns für eine gesunde Umwelt und den Erhalt der Natur eingesetzt.

Wir haben die OGS-Gebühren für wirtschaftlich schwache Familien abgeschafft.

Wir haben für einen neuen Mitspiegel gekämpft. Und nun ist er da!

Teil 2 des Videos: Themen die wir in Zukunft bearbeiten und bei denen wir noch viel mehr erreichen wollen!

Streetwork vor ordnungsrechtlichen Maßnahmen!

Wir wollen echte Bürgerbeteiligung, damit Ihr endlich ernst genommen werdet.

Flächendeckendes Gigabit-Internet ist in Bochum bereits Realität. Witten muss das jetzt auch anpacken. Die Glasfaser muss mindestens bis in die einzelnen Häuser gelegt werden.

Besserer ÖPNV und eine fahrradfreundliche Stadt.

Bessere Lebensbedingungen für Wohnungslose.

Der Wohnraum in Witten muss bezahlbar bleiben.

Wir wollen endlich Rats-TV in Witten, damit Ihr Euch selbst ein Bild von der Arbeit des Stadtrates machen könnt!

Transparenz ins Rathaus

Das alles und noch viel mehr…

Es gibt auch noch Vieles, was nicht in den Film gepasst hat: Beispielsweise unser Einsatz für mehr Straßenkultur in Witten oder alle Anträge, die wir gemeinsam mit anderen Ratsfraktionen eingereicht haben. Dazu gehört beispielsweise der erfolgreiche Antrag für einen Abschiebestopp nach Afghanistan, den wir gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eingebracht haben.

Stöbert gerne auf unserer Website, beispielsweise in unserem Antragsarchiv und bleibt mit uns in den sozialen Netzwerken verbunden! Gerne stehen wir auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung!

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Stadt Witten kündigt Open-Data-Portal für Sommer 2018 an https://piraten-witten.borggraefe.com/stadt-witten-kuendigt-open-data-portal-fuer-sommer-2018-an/ https://piraten-witten.borggraefe.com/stadt-witten-kuendigt-open-data-portal-fuer-sommer-2018-an/#respond Tue, 03 Jul 2018 13:53:27 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=4058 Gute Neuigkeiten zum Thema Open Data in Witten!

Im Ausschuss für Soziales am 15. Mai berichtete die städtische Behindertenkoordinatorin Ines Großer für die Stadtverwaltung über die Ergebnisse eines bereits Ende 2016 erfolgreich abgestimmten Piraten-Antrags. Der Antrag forderte die Stadt Witten dazu auf, alle für sie verfügbaren Daten bezüglich der Barrierefreiheit als Open Data veröffentlichen. Da die Bearbeitung des Antrags nun schon recht lange dauerte, hatten wir schon die Befürchtung, dass nicht viel dabei herauskommen würde. Nun wurde aber tatsächlich die Veröffentlichung zahlreicher Daten angekündigt und zu unserer großen Freude auch ein Open-Data-Portal der Stadt Witten! Dieses Portal soll noch im Sommer 2018 verfügbar sein. Zusätzlich soll es ein kommunales Geoportal geben.

Folgende Daten zur Barrierefreiheit sollen zu Beginn als Folge unseres Antrags veröffentlicht werden:

  • Daten über Fußgängerüberwege
  • Daten über öffentliche Toiletten
  • Daten über ÖPNV-Haltestellen
  • leider nur vereinzelte Daten über öffentliche Gebäude
  • es liegen leider bisher keine Daten über abgesenkte Bordsteine vor, eine Erfassung ist in Zukunft aber möglich

Für eine Open-Data-Kultur in der Verwaltung

Wir hoffen, dass in Zukunft noch deutlich mehr Daten veröffentlicht werden. Wünschenswert wäre eine Verwaltung, in der sich eine Open-Data-Kultur verbreitet und in der das Thema immer gleich mitgedacht wird. Standardmäßig sollte bei allen Daten, mit denen gearbeitet wird, immer der Gedanke in den Köpfen sein: „Wäre es nicht eine gute Idee, diese Daten als Open Data allen Menschen zur Verfügung zu stellen?“

Viele Vorteile für Alle

Eine solche Open-Data-Kultur führt zu einer innovationsfreudigen Grundstimmung in der Stadt. Aus neuen Ideen entstehen neue Unternehmen und Arbeitsplätze. Die Daten können für Apps und Programmierprojekte genutzt werden. Schülerinnen und Schüler können mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Daten Projekte mit Bezug zu ihrer Heimatstadt auf die Beine stellen. Dabei denken wir nicht nur an den Informatik-Unterricht, sondern beispielsweise auch an Fächer wie Politik und Sozialwissenschaften. Wissenschaftlern werden mit den zur Verfügung gestellten Daten neue Möglichkeiten eröffnet. Alle Menschen profitieren von den neuen Erkenntnissen und können die entstehenden Apps und Programme nutzen.

Wie sich das im positiven Sinne entwickeln kann, zeigt beispielhaft das Open-Data-Portal der Stadt Wien welches viele Projekte auflistet, die durch die offenen Daten der Stadt Wien ermöglicht wurden – das Innovationspotential ist riesig.

Was ist Open Data?

Als Open Data (aus englisch open data, wörtlich offene Daten) werden Daten bezeichnet, die von jedermann ohne jegliche Einschränkungen genutzt, weiterverbreitet und weiterverwendet werden dürfen.

Die Forderung danach beruht auf der Annahme, dass frei nutzbare Daten zu mehr Transparenz und Zusammenarbeit führen. Der volkswirtschaftliche Wert offener Daten aus der öffentlichen Verwaltung wurde 2016 von der Konrad-Adenauer-Stiftung auf jährlich 43,1 Milliarden Euro geschätzt. Um die Nachnutzbarkeit zu gewährleisten, werden Freie Lizenzen verwendet. Die Open-Data-Bewegung ist im Umfeld der Wissensallmende anzusiedeln und teilt viele Argumente mit den artverwandten Themen Open Source, Open Content, Open Access und Open Education. Die Bereitstellung offener Daten durch die öffentliche Hand wird als eine Voraussetzung für Open Government angesehen.

Quelle: Wikipedia

Open Data bleibt ein Thema für die Piratenfraktion

Feinstaubkarte Witten
Feinstaubkarte Witten
Wir werden das Thema Open Data weiter begleiten und voranbringen. Mit den von uns verschenkten Feinstaub-Sensoren haben wir selbst für mehr offene Umweltdaten für das Stadtgebiet gesorgt. Dazu haben wir bereits zahlreiche Anträge zum Thema gestellt und werden uns weiter dafür einsetzen, dass die Stadt Witten die Vorteile von Open Data nicht nur halbherzig nutzt. Orientierung dafür, wie man es richtig macht, geben dabei die 10 Prinzipien offener Regierungsinformationen, auf deren Einhaltung wir achten werden. Entscheidend für den Erfolg ist aber auch die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema. Die Menschen müssen über die neuen Möglichkeiten informiert werden, damit sie sie auch nutzen können. Hier könnten wir uns gut einen jährlichen Wettbewerb vorstellen, der die besten Ideen und Projekte auf Basis der offenen Daten auszeichnet. Zunächst freuen wir uns jetzt aber auf das angekündigte Open-Data-Portal!

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Erfolgreicher Antrag: grünes Licht für S-Bahn-Halt Witten-Universität! https://piraten-witten.borggraefe.com/erfolgreicher-piraten-antrag-gruenes-licht-fuer-s-bahn-halt-witten-universitaet/ https://piraten-witten.borggraefe.com/erfolgreicher-piraten-antrag-gruenes-licht-fuer-s-bahn-halt-witten-universitaet/#comments Fri, 15 Dec 2017 00:21:02 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=3437 Der Verkehrsausschuss der Stadt Witten hat am Donnerstag einstimmig einem Antrag der Piratenfraktion zugestimmt. Die Verwaltung hat somit den Auftrag erhalten, die Planung eines neuen S-Bahn-Halts „Witten-Universität“ auf der Strecke Dortmund-Witten-Hagen voranzutreiben. Damit wird sichergestellt, dass die Chance genutzt wird, die die „Stationsoffensive“ der Deutschen Bahn eröffnet hatte. Im Rahmen dieser wurde eine Liste neu zu schaffender Bahnhöfe präsentiert, die die besten Chancen auf eine Umsetzung haben – darunter der Halt an der Pferdebachstraße.

Signale für S-Witten-Universität stehen auf grün!

Björn Frauendienst
Wir sind zuversichtlich, dass der neue S-Bahn-Halt nun Wirklichkeit wird. Bei Politik und Verwaltung stehen jetzt jedenfalls alle Signale auf grün! Für uns Piraten ist es aus ökologischen und sozialen Gründen ein wichtiges Ziel, dass Bus und Bahn qualitativ besser werden und somit weniger Menschen auf ein Auto angewiesen sind. Der neue Bahnhof bedeutet eine deutliche qualitative Steigerung, denn für über 20.000 Menschen verkürzt sich der Weg zur nächsten S-Bahn-Station!, so Björn Frauendienst, sachkundiger Bürger der Piratenfraktion im Verkehrsausschuss.

SPD-Ideen aus dem letzten Jahrtausend

Die Darstellung der SPD-Fraktion, dass der Antrag der Piraten nur eine alte SPD-Idee aufgreifen würde, weisen die Piraten entschieden zurück. Der S-Bahn-Halt an dieser Stelle war zwar auch bereits vor über 20 Jahren in der Diskussion, allerdings hat sich seitdem viel geändert und das damalige Vorhaben war schon lange eingeschlafen. Damals sollte der Bahnübergang auf Kosten der Stadt entfernt und untertunnelt werden, wie Stadtbaurat Rommelfanger im Verkehrsausschuss zu berichten wusste. Dies machte das Vorhaben auch wegen der damals fehlenden Unterstützung durch die Deutsche Bahn für die Stadt völlig unwirtschaftlich.

Portrait von Stefan Borggraefe
Stefan Borggraefe
Wir freuen uns über die Unterstützung der Wittener GroKo für unseren Antrag. Eine rund 20 Jahre alte Planung in irgend einer Schublade der Verwaltung und eine Idee des Altbürgermeisters aus dem letzten Jahrtausend führen eben nicht dazu, dass Witten tatsächlich auch einen neuen S-Bahn-Halt bekommt. Ohne Piraten wäre das Thema jetzt nicht in Bewegung geraten., so Stefan Borggraefe, Wittener Ratsmitglied und Vorsitzender der Piratenpartei Ennepe-Ruhr.

Grüne wollen weder Planung für Bike+Ride noch für Fahrradverleih beschließen

Wichtig für die Piraten war auch die Forderung nach einem Park+Ride- und einem Bike+Ride-Konzept für den reibungslosen Wechsel der Verkehrsmittel als perspektivisches Ziel. Weiterhin sollte nach dem Willen der Piraten ein Fahrradverleih-System geprüft werden, welches vor allem im universitären Umfeld viel Sinn ergibt. Dieser Punkt des Piraten-Antrags wurde leider überraschend durch einen Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom Beschluss ausgenommen.

Portraitfoto von Roland Löpke
Roland Löpke
Ausgerechnet die Grünen machen sich gegen einen Absatz des Antrages stark, der ökologische Verkehrsmittel gestärkt hätte. Das nehmen wir zur Kenntnis, nachvollziehen können wir es nicht., so Stefan Borggraefe.

Die Piraten werden die weitere Planung weiter eng begleiten, sicherstellen, dass sie nicht wieder einschläft und dafür sorgen, dass die Menschen in der Stadt gut mit einbezogen werden.

Universität, evangelisches Krankenhaus und tausende Anwohner profitieren!

Trotz des unnötigen politischen Geplänkels, überwiegt vor allem die Freude über den Erfolg! Der neue S-Bahn-Halt wird auch bei der Universität, dem evangelischen Krankenhaus und tausenden Anwohnern für viel Freude sorgen., so Roland Löpke, Fraktionsvorsitzender der Piraten.

Karten zeigen die Sinnhaftigkeit des S-Bahn-Halts

Die folgenden Karten wurden vom VCD Ennepe-Ruhr für einen Diskussionsabend über die neue S-Bahn-Station erstellt. Sämtliche verwendete Daten stehen unter einer freien Lizenz, so dass wir sie hier zur Information ebenfalls anbieten können. Wir danken dem VCD Ennepe-Ruhr und der OpenStreetMap-Community, die die Kartendaten zusammengetragen hat!

Die Karten zeigen deutlich, dass der Standort für den neuen S-Bahn-Halt nahezu ideal gelegen ist und eine sinnvolle Entfernung zu den bisher bestehenden Bahnhöfen hat.

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Piratenfraktion gewinnt VCD-Vorsitzenden für Verkehrsausschuss https://piraten-witten.borggraefe.com/piratenfraktion-gewinnt-vcd-vorsitzenden-fuer-verkehrsausschuss/ https://piraten-witten.borggraefe.com/piratenfraktion-gewinnt-vcd-vorsitzenden-fuer-verkehrsausschuss/#respond Mon, 30 Jan 2017 20:32:55 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=3053 Die Piraten-Fraktion in Witten gewinnt mit mit Björn Frauendienst, den Vorsitzenden des Verkehrsclubs Deutschland Ennepe-Ruhr (VCD), als sachkundigen Bürger für den Verkehrsausschuss der Stadt Witten. Frauendienst (33) wird als parteiloser sachkundiger Bürger seine Kompetenz zum Wohle der Stadt zur Verfügung stellen.

Mehr Fachkompetenz für den Verkehrsausschuss

Gruppenfoto mit Roland Löpke, Björn Frauendienst und Stefan Borggraefe
v.l.n.r: Roland Löpke, Björn Frauendienst und Stefan Borggraefe (Foto von „Nachthexe – werkelt“)
„Wir wollten für Witten und für unsere Fraktion mehr Fachkompetenz in den Ausschuss holen. Einige Piraten sind auch VCD-Mitglieder und konnten so feststellen, dass sich die verkehrspolitischen Ziele des VCD mit denen der Piraten decken.“, so Roland Löpke, Fraktionsvorsitzender der Piraten.

Abseits seiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim VCD ist Björn Frauendienst Leiter der Abteilung Strategische Campusentwicklung im Baudezernat der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Dort leitet er die Mobilitätsstrategie der RUB (z.B. Einführung des Fahrradverleihsystems „metropolradruhr“) und betreut auch Teilaspekte des Engagements der Ruhr-Universität auf der ehemaligen Opel-Fläche in Bochum.

Frauendienst: „Mehr für meine Heimatstadt tun!“

„Für mich ist dies eine tolle Chance mehr für meine Heimatstadt zu tun. Ich bin regelmäßig ehrenamtlich für den VCD mit Angeboten zur Mobilitätsbildung in Kindergärten in Witten unterwegs und höre dort von vielen Eltern sehr konstruktive Anregungen für die Verkehrssicherheit ihrer Kinder. Auch der ÖPNV und der Radverkehr liegen mir sehr am Herzen, ich verstehe aber auch die Bedürfnisse von auf das Auto angewiesene Bürgerinnen und Bürger.“, so Björn Frauendienst.

Gemeinsame Ziele von VCD und Piraten

Angesichts einer älter werdenden Gesellschaft, verstopfter Straßen und des dringend benötigten Beitrags des Verkehrssektors zum Klimaschutz braucht auch Witten eine zukunftsorientierte und gerechte Verkehrspolitik. Piraten und VCD kämpfen für eine soziale und ökologische Verkehrswende. Dazu braucht es einen attraktiven ÖPNV, sichere und ausgebaute Radwege, eine sinnvolle Förderung von e-Mobilität und Offenheit für die Zukunftschancen, die autonomes Fahren bietet.

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Fahrscheinloser ÖPNV in Witten https://piraten-witten.borggraefe.com/fahrscheinloser-oepnv-in-witten/ https://piraten-witten.borggraefe.com/fahrscheinloser-oepnv-in-witten/#comments Wed, 19 Aug 2015 13:31:22 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=2104
Stefan Borggraefe steigt in Bus am Marienhospital
Will fahrscheinlosen ÖPNV an verkaufsoffenen Sonntagen: Ratsmitglied Stefan Borggraefe
Die Piratenfraktion hat die fahrscheinlose Nutzung von Bus und Bahn in die Wittener Innenstadt an verkaufsoffenen Sonntagen beantragt. Der Antrag soll im Verkehrsausschuss am 10. September beraten werden.

Umweltentlastung und stressfreier Einkauf

Die Entgeltfreie Nutzung kann die Parkplatzproblematik verringern, die Umwelt entlasten und den Einkauf attraktiver machen. Die Aufenthaltsqualität wird so deutlich gesteigert. Eine spürbare Entspannung wird es insbesondere geben, wenn ein verkaufsoffener Sonntag mit Kirmes oder Weihnachtsmarkt zusammenfällt.

Die Stadt kann sich mit dieser Maßnahme positiv hervorheben und damit werben. Wir rechnen damit, dass durch sie sehr viel mehr Menschen an diesen Tagen in die Innenstadt kommen werden.

Gelegenheit zur Erprobung bringt neue ÖPNV-Nutzer

Die Aktionstage bieten die Gelegenheit, ÖPNV zu erfahren und zu erproben. Hemmschwellen und Vorurteile können abgebaut werden, ein Anstieg an Fahrgästen wird in der Folge auch außerhalb der Aktionstage möglich.

Die Piratenfraktion bittet die Verwaltung mit dem Prüfantrag, die Kosten für ein solches Szenario zu ermitteln. Wir rechnen dabei nur mit geringen Einnahmeeinbußen für die Verkehrsbetriebe, da der ÖPNV bisher an Sonntagen nur wenig genutzt wird. Möglichkeiten der Finanzierung erhoffen wir uns über Sponsoring durch den Einzelhandel, der durch die Maßnahme profitieren wird, und durch die Wirtschaftsförderung des Ennepe-Ruhr-Kreises.

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Ein Jahr Fraktion PIRATEN im Rat der Stadt Witten https://piraten-witten.borggraefe.com/ein-jahr-fraktion-piraten-im-rat-der-stadt-witten/ https://piraten-witten.borggraefe.com/ein-jahr-fraktion-piraten-im-rat-der-stadt-witten/#respond Tue, 12 May 2015 11:18:40 +0000 https://piraten-witten.borggraefe.com/?p=1813 Klarer Kurs für Witten

Ein Jahr gibt es schon die Fraktion PIRATEN im Rat der Stadt Witten. Hier könnt ihr lesen was wir bisher erreicht haben.

Als neue Fraktion haben wir zunächst unser Büro und unsere Organisation aufgebaut. Neben unseren beiden Ratsmitgliedern arbeiten nun sechs engagierte Piraten als sachkundige Bürger in den Ausschüssen. Unsere Fraktionsgeschäftsführerin unterstützt uns bei der Organisation und hält uns den Rücken frei.

Klare Positionierung gegen die neuen Gewerbegebiete Pferdebachstr. und Kleinherbeder Str. 

  • Die beiden von der Verwaltung als „potenziellen Standorte für ein interkommunales Gewerbegebiet“ bezeichneten Flächen haben in ihrer derzeitigen Form eine wichtige Bedeutung für den Freizeit- und Wohnwert der Wittener Bürger. Weiterhin haben die Grünflächen positive klimatische Auswirkungen auf weite Teile des Wittener Stadtgebietes. Daher sind sie mit gutem Grund bereits seit 1929 Teil der festgelegten Regionalen Grünzüge für das Ruhrgebiet.
  • Wie aus der Antwort auf die Anfrage zur Ausweisung neuer Gewerbegebiete  der Piraten vom 26. August 2014 hervorgeht, gibt es in Witten nicht ausreichend Kompensationsflächen. Es kommt also zu einem Grünflächenverlust, der in anderen Städten im  Ennepe-Ruhr-Kreis ausgeglichen würde. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass die möglichen Gewerbesteuereinnahmen durch die Vorgabe des RVR, dass die Gebiete interkommunal entwickelt werden müssen, nicht in Witten blieben.
  • Unser Antrag vom 10. November 2014: Gegen die angedachten Gewerbegebiete an der Pferdebachstr. und der Kleinherbeder Str.

Der  Zugang zu Bildung darf niemandem verwehrt werden und ist durch die Gemeinschaft zu finanzieren. 

  • In  Witten setzen wir uns derzeit für die Erarbeitung eines sinnvollen  Schulentwicklungskonzepts ein. Unser Ziel: für alle Kinder  den Zugang zu Bildungsgängen mit Perspektive und individuellen  Fördermöglichkeiten zu bieten.
  • Im Oktober 2014 fordert unser Antrag , dass die Stadt mit den Nachbargemeinden zunächst Ausgleichszahlungen verhandelt, bevor die Zügigkeit Wittener Realschulen verkürzt wird. In der Ratssitzung am 24. November 2014 wurde beschlossen, die Zügigkeiten der Wittener Realschulen zunächst für ein Jahr zu erhalten, und stattdessen mit den Nachbarkommunen, die gemeindefremde Kinder auf diese Schulen schicken, Verhandlungen über einen finanziellen Ausgleich der dadurch entstehenden Kosten aufzunehmen. Dieser Entschluss des Rates entspricht dem oben genannten Antrag und dementsprechend wichtig ist uns, dass die Verwaltung den gefassten Ratsbeschluss auch umsetzt. Siehe hierzu folgenden Bericht aus dem Jugend- und Schulausschuss vom 12.02.1015.

Transparenz und Bürgerbeteiligung:

Weitere Anträge unserer Fraktion für mehr  Transparenz wurden vom Rat angenommen und werden derzeit umgesetzt:

Witten – TTIP-freie Kommune:

In Witten ist die Piratenpartei gemeinsam mit  Grünen,  attac und Verdi im Bündnis „Witten gegen TTIP/CETA/TISA“. Im Rat haben  wir eine aus diesem Bündnis stammende Resolution gegen TTIP  durchgebracht, so dass Witten nun eine „TTIP-freie Kommune“ ist.

Gegen rechtes und menschenfeindliches Gedankengut:

Auf Initiative der Piraten hat sich der Wittener Rat vom sog „1. Alternativen Wissenskongress“ distanziert. Mehr Informationen: www.witten-gegen-verschwoerungswahn.de

Gemeinsamer Antrag  der Ratsfraktionen: Distanzierung Wissenskongress NRW 20.01.2015 (PDF)

 

Segel setzen für die Zukunft

  • Moderne Stadt Witten: Wir unterstützen das Projekt „Freifunk Witten“ für ein freies und kostenloses WLAN in Witten und wollen erreichen, dass die Stadt dauerhaft aktiv daran mitarbeitet. Weiterhin wollen wir erreichen, dass die Stadt ihre Angebote und Aktivitäten in Zukunft besser über das Internet kommuniziert, damit sie überhaupt bei den Bürgern bekannt werden. Derzeit fehlt dazu beispielsweise ein ausgearbeitetes Social-Media-Konzept.
  • Stadtentwicklung: Für  die Entwicklung der Innenstadt fehlt ein klares Konzept. Eine hohe Leerstandquote bei gewerblich genutzten Gebäuden, viel zu wenig  attraktiver Wohnraum und unbefriedigende Verkehrsplanung kennzeichnen die  Wittener Innenstadt. Unsere Zielsetzung ist es, ein zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln.
  • ÖPNV: Wir arbeiten an einem Konzept, mit dem ein fahrscheinloser Nahverkehr in Witten erprobt werden kann.
  • Flüchtlinge: Wir setzen uns für die Integration von Flüchtlingen ein, gehen davon aus, dass die meisten Menschen dauerhaft bleiben werden und sehen dies als Chance für unsere Stadt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass weiter ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Witten möglich sein wird.

 

Alle unsere Anträge und Anfragen lassen sich hier nachlesen

Anheuern erwünscht!

Die Piratenpartei ist eine Mitmachpartei. Diesen Anspruch leben wir auch in der Ratsfraktion. Wir freuen uns über Anregungen, Fragen und Besucher!

Fühlst du dich angesprochen? Dann bring dich ein!

Logo Piratenfraktion Witten

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